
Die Universität Osnabrück bringt mit dem Zentrum für Interkulturelle Islamstudien optimale Voraussetzungen zur Etablierung eines Institutes für Islamische Theologie mit. Die Gründung des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) im Jahre 2008 institutionalisiert die Forschung zu Beziehungen der abrahamischen Religionen und die Rückbindung der Theologien an ihre (religions-)pädagogische Vermittlung, zur Migrationsforschung und Studien zu interreligiösen Grundlagen der Religionspädagogik. Dem ZIIS ist ein Beirat zur Seite gestellt, dem FachwissenschaftlerInnen sowie Vertreter des Wissenschafts- und des Kultusministeriums angehören und der für folgende Bereiche verantwortlich ist:
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Interdisziplinäre Vernetzung
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Organisation der Lehre und Forschung im Fach Islamische Religionspädagogik und Universitäre Weiterbildung von Imamen
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Bildung von Forschungsschwerpunkten
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Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Seit Wintersemester 07/08 bietet die Universität Osnabrück den neuen Studiengang "Islamische Religionspädagogik" im Erweiterungsfach an. Zielgruppe sind Studierende bzw. Absolventen des Lehramts. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, im dritten Erweiterungsfach die notwendigen Kompetenzen für das künftige Schulfach "Islamischer Religionsunterricht" zu erwerben. In einem viersemestrigen Studium werden wichtige Inhalte der Islamischen Fachwissenschaften, Fachdidaktik sowie auf die Bedürfnisse der Islamischen Religionspädagogik abgestimmte Kompetenzen des Arabischen vermittelt. Schließlich gehören die für den Dialog der Religionen und den gesellschaftlichen Austausch wichtigen Bezugswissenschaften ebenso zum Curriculum des neuen Studiengangs.

Nach längerer Verhandlung ist es der Universität Osnabrück gelungen, etwa 5000 Bände islamisch-theologischer Literatur von einem Kölner Gelehrten zu erwerben. Die wertvolle Sammlung wird der Grundstock der Bibliothek des künftigen Instituts für Islamische Theologie sein.
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Nachdem in Niedersachsen nun Islamischer Religionsunterricht nach den Vorgaben des Grundgesetztes eingeführt werden soll und der theologische Beirat aus den Vertretern der Landesverbände „Schura Niedersachsen“ und „Ditib Niedersachsen“ gegründet wurde, bietet als erste Universität in Deutschland die Universität Osnabrück mit dem kommenden Wintersemester 2012/13 Lehramtsstudenten die Möglichkeit, das Unterrichtsfach Islamische Religionspädagogik als reguläres zweites Unterrichtsfach zu studieren. Islamische Religionspädagogik konnte bisher nur als Erweiterungsfach angeboten werden. Die neue Entscheidung ist ein Meilenstein auf dem Weg auch muslimischen Schülerinnen und Schülern ihren grundgesetzlich garantierten Anspruch (Artikel 7, Abs.3) auf bekenntnisorientierten Unterricht zukommen zu lassen.
Das im Aufbau befindliche Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück wird mit sieben Professuren das Größte seiner Art in Deutschland sein.
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»Wovon wollen wir leben?«, »Wie wollen wir zusammenleben?« und »Wie wollen wir lernen?« – diese Fragen diskutieren seit Sommer 2011 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Rahmen des »Dialogs über die Zukunft Deutschlands«, initiiert von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Ziel ist es, eine gesamtgesellschaftliche Diskussion anzuregen sowie Denkanstöße und Handlungsempfehlungen für die politische Arbeit zu gewinnen. Prof. Dr. Bülent Ucar, Direktor des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück ist Experte in der Arbeitsgruppe »Deutschlands Selbstbild«. >>

Mit der Bildung eines konfessorischen Beirates stellen Vertreter der islamischen Landesverbände und der Universität Osnabrück jetzt die letzte Weiche zur Gründung des bundesweit größten Instituts für Islamische Theologie an einer Hochschule. In einer Kooperationsvereinbarung haben sich die Partner unter Moderation des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur darauf verständigt, die Beteiligung der Muslime bei den Ausbildungs- und Personalfragen Islamischer Theologie analog zu den christlichen Kirchen in Niedersachsen zu vereinbaren.
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Aus Anlass des 900. Todesjahres eines der einflussreichsten islamischen Gelehrten Abu Hamid Muhammad ibn Muhammad al-Ghazali (1058-1111) veranstaltete das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück vom 28. bis 30. Oktober eine Internationale Tagung mit dem Thema »900 Jahre al-Gazali im Spiegel der islamischen Wissenschaften – Perspektiven für eine Islamische Theologie in Deutschland«.
Der aus Persien stammende Abu Hamid al-Ghazali hinterließ grundlegende Werke, deren Bedeutung die heute lebenden Muslime in ihrem Denken und Handeln nicht unbeeinträchtigt lässt. Er gilt als Verteidiger der »islamischen Orthodoxie« zwischen Verfechtern eines eher esoterischen Verständnisses einerseits sowie eines sich starr an Paragraphen und Vorschriften festhaltenden Islam andererseits. Mehr dazu >>
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Internet-Seite des Beirats hier

Hoher Besuch an der Universität Osnabrück: Bundespräsident Christian Wulff besuchte heute (20.9.) zusammen mit dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül seine Alma Mater, an der er von 1980 bis 1986 Rechtswissenschaften studierte. Beide Staatsoberhäupter sprachen mit Lehrenden und Studierenden am Zentrum für Interkulturelle Islamstudien über das bundesweit erste Weiterbildungs-programm für Imame, die Islamische Religionspädagogik und Theologie.
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Rede des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff
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Rede des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül
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Video: hier
Bericht zum Besuch auf der offiziellen Webseite des Bundespräsidenten Christian Wulff hier
Bericht zum Besuch auf der offiziellen Webseite des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül hier
Impressionen Teil 1: hier
Impressionen Teil 2: hier
Impressionen Teil 3: hier
Papst Benedikt XVI. hat Im Rahmen seines Deutschlandbesuches Vertreter der muslimischen Gemeinde in Deutschland getroffen. Am zweiten Tag seines Besuchs kam er am Freitagmorgen in Berlin mit 15 Mitgliedern von Verbänden, Mitarbeitern von Hilfsorganisationen und Islam-Lehrern zusammen. Unter ihnen befand sich auch Prof. Dr. Bülent Ucar.
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Die Islamische Religionspädagogik der Universität Osnabrück ist Preisträger im Wettbewerb »365 Orte im Land der Ideen«. Eine 20-köpfige unabhängige Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wissenschaftsmanagern, Journalisten und Politikern wählte aus 2600 Bewerbungen die 365 herausragendsten Beispiele für Zukunftsfähigkeit, Mut, Engagement und Kreativität der Menschen im Land. Die Preisverleihung an die Islamische Religionspädagogik wird am 28. November 2011 erfolgen. »Wir freuen uns und sind stolz, ein "ausgewählter Ort" dieses renommierten Wettbewerbs zu sein«, so Prof. Dr. Bülent Ucar, Leiter des Zentrums für Islamstudien an der Universität Osnabrück. »Die Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit der Weiterbildung für Imame und Seelsorgerinnen deutschlandweit wichtige Pionierarbeit leisten.« Für den erfolgreichen Integrationsprozess der Muslime und des Islam in der Bundesrepublik Deutschland ist es erforderlich, die Kenntnisse des seelsorgerischen und religionspädagogischen Betreuungspersonals über Deutschland zu verbessern. Dabei geht es primär um diejenigen Kompetenzen, die für ein gedeihliches Miteinander in einer religiös-pluralistischen Gesellschaft wichtig sind. Als erste deutsche Hochschule bietet die Universität Osnabrück eine kostenlose Weiterbildung für Imame und muslimische Seelsorgerinnen an.
Projekt für Islamunterricht an der UNI Osnabrück gewann einen Preis
IRIB World Service, 09.02.2011
Ehrung für Islam-Studien in Osnabrück
NOZ, 31.01.2011

Das bundesweit erste universitäre Weiterbildungsprogramm für Imame und Seelsorgerinnen an der Universität Osnabrück wird fortgesetzt. Die niedersächsische Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özkan begrüßte heute (23.9.) in Osnabrück 28 muslimische Studierende aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zum zweiten Kurs. Gleichzeitig erhielten die ersten 30 Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlusszertifikate.
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Die Förderung der niedersächsischen Wissenschaft fällt in diesem Sommer so hoch wie noch nie aus: Entsprechend den Vorschlägen des Landes Niedersachsen hat das Kuratorium der VolkswagenStiftung in seiner heutigen Sitzung über 43 Millionen Euro für Forschungsvorhaben im Rahmen des "Niedersächsischen Vorab" bewilligt.
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Eine Delegation der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag besuchte am Donnerstag, den 18.08.2011 das Zentrum für interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück. Dr. Martin Schwanholz, ein aus dem Landkreis Osnabrück stammender Politiker und Mitglied des Deutschen Bundestages, Frau Aydan Özoguz, ebenfalls Bundestagsabgeordnete und zugleich Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion sowie Herr Frank Henning, ein Vertreter der SPD-Osnabrück wollten sich direkt und vor Ort über die Aktivitäten des ZIIS an der Universität Osnabrück informieren. Empfangen wurden sie von Herrn Prof. Dr. Bülent Ucar, dem Leiter des ZIIS und Lehrstuhlinhaber für islamische Religionspädagogik sowie Herrn Esnaf Begic, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden am ZIIS.
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Osnabrück, Germany — Having given birth to the Protestant Reformation and the current pope, Germany is now at the fore of a broad effort to foster a European theological tradition for a relative newcomer: Islam. Germany's government is granting five of its public universities up to €4 million ($5.7 million) each to develop Islamic theology programs. The Osnabrück experiment, the first German university course of its kind, has gained a great deal of attention. During a recent class, news cameras and reporters circled the students, men dressed neatly in suit jackets and a single row of head-scarved women." [The Wall Street Journal, James Angelos]
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50 Lehrkräfte aus Nordrhein-Westfalen haben am 20. Juli 2011 die unbefristete Unterrichtserlaubnis für das Fach "Islamkunde in deutscher Sprache" erhalten. Die verantwortliche Gruppenleiterin im Schulministerium Frau Ulla Ohlms lobte den Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer. Prof. Dr. Ucar (Universität Osnabrück) war maßgeblich an der Entwicklung des Curriculums für den Zertifikatskurs beteiligt.

Seinen Antrittsbesuch in Osnabrück nutze der neue türkische Generalkonsul Tunca Özçuhadar (Hannover) auch zu intensiven Gesprächen an der Universität Osnabrück. Er informierte sich im Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIIS) über die Islamische Religionspädagogik. Weiterhin stand ein Gespräch im Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) auf dem Programm. Die Gespräche dienten auch der Vorbereitung eines Besuchs des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül an der Universität.
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Mit einer Abschlusstagung »Zur Geschichte und Gegenwart islamischer Wissenschaften« endet morgen (5. Juli) das bundesweit erste universitäre Weiterbildungsprogramm für Imame und Seelsorgerinnen an der Universität Osnabrück. »Wir sind überaus glücklich, dass wir 30 Imamen und Seelsorgerinnen dieses zweisemestrige deutschsprachige Programm anbieten konnten, um ihre Arbeit in den Moscheegemeinden so gut wie möglich zu unterstützen«, resümierte Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke. Und auch Prof. Dr. Bülent Ucar, Leiter des Zentrums für Interkulturelle Islam-Studien (ZIIS), ist außerordentlich zufrieden mit dem Verlauf: »Das Interesse ist ungebrochen. Da haben wir Pionierarbeit in Deutschland geleistet.«
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Anlässlich des Abschlusses des universitären Weiterbildungsprogramms für Imame, Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Religionspädagoginnen und-pädagogen veranstaltete das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück am 04. und 05. Juli 2011 eine Tagung mit dem Titel "Zur Geschichte und Gegenwart der islamischen Wissenschaften". An der Tagung, die auch internationalen Charakter hatte, nahmen Referenten teil, die über die unterschiedlichen Traditionen und Wege in der Entwicklung der islamischen Wissenschaften in verschiedenen muslimischen Kernländern referierten.
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An der Universität Osnabrück sind am Freitag, dem 01. Juli 2011 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die ersten Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück verabschiedet worden. Es handelt sich um die ersten Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs im Bundesland Niedersachsen, die diesen im Vergleich zu anderen Standorten relativ jungen und seit 2007 bestehenden Studiengang abschlossen. Acht Frauen und zwei Männer erwarben während ihres Studiums der Islamischen Religionspädagogik Kompetenzen für die Erteilung des konfessionsgebundenen Islamischen Religionsunterrichts an Grund- und Hauptschulen im Bundesland Niedersachsen, sowie für andere islambezogenen Unterrichtsformen, die in anderen Bundesländern derzeit laufen. Im Beisein der Dekanin des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften an der Universität Osnabrück Frau Prof. Dr. Ingrid Kunze, Herrn Wilfried Gillmann von der Landesschulbehörde Niedersachsen, dem Vorsitzenden des Landesverbands „Schura Niedersachsen“ Herrn Avni Altiner sowie vieler Familienangehörigen der Absolventinnen und Absolventen und zahlreicher anderer Studierender überreichte der Leiter des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück Herr Prof. Dr. Bülent Ucar Abschlusszeugnisse an die neuen Lehrerinnen und Lehrer für den Islamischen Religionsunterricht.
Rede von Frau Dekanin Prof. Dr. Ingrid Kunze hier
Rede von Frau Fahima Ulfat, Absolventin hier
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Am 23. Und 24. Mai fand im Rahmen der universitäreren Weiterbildung der Imame an der Universität Osnabrück eine Exkursion statt, an welcher 31 Imame, Seelsorgerinnen und Seelsorger teilnahmen. Sie besuchten dabei den Niedersächsischen Landtag in Hannover, sowie in Berlin den Bundestag, das Islamische Museum und das Holocaustmahnmal.
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Impressionen

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
Herrn Stefan Schostok und die Mitglieder der Arbeitsgruppe Wissenschaft
und Kultur sowie der Arbeitsgruppe Integration der SPD-Fraktion im
Niedersächsischen Landtag besuchten am Montag, 06. Juni 2011, das
Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität
Osnabrück. In einem einstündigen Gespräch mit dem Leiter des ZIIS Herrn
Prof. Dr. Bülent Ucar und wissenschaftlichen Mitarbeitern am ZIIS
wurden aktuelle gesellschaftspolitische und islambezogene Themen
angesprochen.
Weitere Informationen hier
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Im Rahmen der Imamweiterbildung an der Universität Osnabrück fand am Montag, den 09. Mai 2011 am Zentrum für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück eine Podiumsdiskussion zum Thema "Religiöser Extremismus bei den Kindern Abrahams - Aus der Sicht von Judentum,Christentum und Islam" statt. An der Diskussion nahmen teil: Prof. Dr. Dr. Petar Antes (Universität Hannover), Rabbi Dr. Walter Rothschild (Berlin), Dr. Korkut Bugday (Innenministerium NRW, Düsseldorf) und Dipl.-Päd Moussa Al-Hassan Diaw, M.A. (Universität Osnabrück). Die Veranstaltung leitete Prof. Dr. Bülent Ucar, Leiter ds Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück.
Programm
Im Zuge der Aktivitäten zur Etablierung eines Instituts für „Islamische Theologie“ an den Universitäten Osnabrück und Münster fand am 25.02.2011an der Universität Osnabrück eine Tagung statt, die sich mit der inhaltlichen Ausgestaltung des künftigen Studiengangs der „Islamischen Theologie“ an beiden Universitäten beschäftigte. Die Lehrpläne des neu entstehenden Studiengangs für die B.A.-Phase wurden namhaften islamischen Theologen und Wissenschaftlern aus dem Ausland zur Analyse und Bewertung vorgelegt. Weiterlesen
Tagungsprogramm
Tagungsimpressionen
Die Aktivitäten des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück (ZIIS) im Bereich der Islamischen Theologie werden immer mehr auch außerhalb Deutschlands vernommen. Selbst aus den USA wird verstärkt das Interesse für den neu zu etablierenden Studiengang und das entstehende Institut der Islamischen Theologie gezeigt. Nach dem Besuch der amerikanischen Generalkonsulin Frau Inmi K. Patterson im Dezember letzten Jahres, besuchte wieder ein hochrangiger Vertreter der Administration von US-Präsident Barrack Obama das ZIIS und die Universität Osnabrück. Herr Rashad Hussain, in der Administration des amerikanischen Präsidenten zuständig für die Kontakte mit den islamischen Organisationen und Einrichtungen, Arselan Suleman, Abgesandter des amerikanischen Präsidenten in der OIC, Frau Karen R. Bel, Konsulin für politische und wirtschaftliche Angelegenheiten im US-Generalkonsulat in Hamburg, sowie Herr Heiko Herold, Pressereferent des Generalkonsulats in Hamburg, wollten sich am 10. Februar direkt vor Ort über die Aktivitäten des ZIIS, zur Situation und Lage der muslimischen Gemeinden in Niedersachsen, sowie zur gegenseitigen Zusammenarbeit informieren. In einem längeren Gespräch wurden mit den Gastgebern Informationen zu beidseitigen Arbeitsschwerpunkten ausgetauscht sowie die Möglichkeiten der konkreten Zusammenarbeit erörtert. Insbesondere wurden hier die Austauschprogramme und Studienreisen in die USA für künftige Studenten der Islamischen Theologie an der Universität Osnabrück angesprochen. Herr Hussain zeigte sich begeistert und unterstützte diese Idee.
An niedersächsischen Schulen mit einem hohen Anteil muslimischer Schüler soll islamischer Religionsunterricht zum Regelfach werden. Für die Einführung des Islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Unterrichtsfach an niedersächsischen Schulen seien "die grundsätzlichen Weichen gestellt worden". Die Einführung des Islamischen Religionsunterrichts an weiterführenden Schulen in Niedersachsen wurde im Rahmen eines von der Buhmann-Stiftung veranstalteten Runden Tisches am 14.01.2011 in Hannover diskuttiert.
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Islam soll Regelfach werden
NDR.de, 15.09.2010
Islamunterricht kommt - aber wann?
NDR.de, 17.01.2011
Almanya`da Asagi Saksonya`da muhatap sorunu çözüldü, Islam dersleri yolda
tümgazeteler.com, 18.01.2011
Religion und Gewalt bei muslimischen Jugendlichen
Im Rahmen der Diskussionsreihe »Der Islam in Deutschland – Situation und Perspektiven«, die in diesem Semester an der Universität Osnabrück stattfindet, steht am Montag, 10. Januar, die »Religiosität und Gewalt bei muslimischen Jugendlichen« im Mittelpunkt. Den Impulsvortrag hält der Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen. Die interessierte Öffentlichkeit ist zu der Veranstaltung, die um 19.30 Uhr im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16, beginnt, herzlich eingeladen.
Zum Hintergrund
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Religion in den USA und in Deutschland
Im Rahmen der Diskussionsreihe »Der Islam in Deutschland – Situation und Perspektiven«, die in diesem Semester an der Universität Osnabrück stattfindet, steht am 13. Dezember das Verhältnis zwischen Religion und Staat im Mittelpunkt. Im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16/Kamp, wird es dabei um einen Vergleich zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland gehen. Den Impulsvortrag hält der Politikwissenschaftlicher Dr. Chad Peterson von der US-Botschaft in Berlin. Die interessierte Öffentlichkeit ist zu der Veranstaltung um 19.30 Uhr herzlich eingeladen.
Zum Hintergrund
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Der Islam und Deutschland – Situation und Perspektiven
Öffentliche Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Programms der Imamausbildung zum »Religionsmonitor« der Bertelsmann Stiftung am Zentrum für interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück.
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen europäischen Ländern steht das Thema Islam und muslimische Migranten ganz oben auf der politischen Agenda. Kritiker bemängeln, dass die Debatten häufig ohne empirisch belegbare Fakten geführt werden, in der Regel nur auf Wahrnehmungen und Vorurteilen beruhen. Im Rahmen der Vortragsreihe «Der Islam in Deutschland – Situation und Perspektiven« stellte Dr. Ferdinand Mirbach von der Bertelsmann Stiftung am Montag, 22. November, den »Religionsmonitor« vor, eine religionssoziologisch angelegte, internationale Untersuchung zu Religiosität und Glaube weltweit.
Zum Hintergrund
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Übersicht der Podiumsdiskussionen im Rahmen der IWB für das WS 2010/2011
Die Lehrpläne des künftigen Bachelorstudiums »Islamische Theologie« an der Universität Osnabrück werden in einer Stellungnahme von der theologischen Fakultät der türkischen Uludag-Universität Bursa »grundsätzlich begrüßt«. Das teilten der Dekan Prof. Dr. Ahmet Saim Kilavuz und sein Kollege Dr. Abdurrahim Kozali jetzt bei einem Besuch in Osnabrück mit. Die Uludag-Universität Bursa hat eine der größten theologischen Fakultäten in der Türkei mit rund 100 wissenschaftlichen Mitarbeitern.
»Wir freuen uns sehr, dass die islamischen Theologen aus Bursa unseren Entwurf grundsätzlich bejahen«, so Prof. Dr. Bülent Ucar, Leiter des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück. Die türkischen Kollegen regten eine stärkere Ausrichtung auf die Arabistik an, die die Osnabrücker Theologen nun in das Curriculum einarbeiten wollen.
Die Osnabrücker Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke dankte für die Unterstützung durch eine renommierte theologische Fakultät. »Wir sind auf die fachwissenschaftliche Kompetenz der großen theologischen Fakultäten in der Türkei und den arabischen Ländern beim Aufbau des interdisziplinären Studienprogramms angewiesen.« Weitere Konsultationsveranstaltungen mit islamischen Theologen und Verbänden sind geplant.
Durch ein gemeinsames Graduiertenkolleg für Islamische Theologie will die Stiftung Mercator die Doktorandenausbildung an sechs Universitäten in Osnabrück, Münster, Erlangen-Nürnberg, Frankfurt, Hamburg und Paderborn fördern. Ziel ist es, den akademischen Nachwuchs vor allem für die noch zu etablierenden Zentren für islamische Studien auszubilden.
Mitte Oktober startete an der Universität Osnabrück das bundesweit erste universitäre Weiterbildungsprogramm für Imame in deutscher Sprache. Die Nachricht löste ein internationales Medienecho aus, auch hochrangige Regierungsvertreter informieren sich seitdem vor Ort über das Osnabrücker Modell. Heute (1.12.) war die amerikanische Generalkonsulin Inmi K. Patterson an der Universität zu Gast, um sich über das zweisemestrige Studienprogramm und das künftige Zentrum für Islamstudien zu informieren.
Osnabrück (epd). Das geplante Zentrum für Islamstudien an der Universität Osnabrück braucht nach Ansicht des islamischen Religionspädagogen, Professor Bülent Ucar, die volle Förderung des Bundes. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hatte am Donnerstag in Berlin bekanntgegeben, dass der Bund den Aufbau von Studiengängen für islamische Theologie in Tübingen und Münster/Osnabrück fördern will.
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"Kein Sonderrecht für Muslime"
Islamische Zeitung, 14.07.2010
Bund fördert Islam-Ausbildung in Osnabrück
Neue Osnabrücker Zeitung, 14.10.2010
Deutungshoheit über religiöse Autorität
Qantara.de, 20.10.2010
Muslimische Verbände unterstützen Islam-Zentrum
Dnews.de, 03.11.2010
Auftaktveranstaltung in Anwesenheit der Ministerin Özkan
Imame und islamische Religionslehrer sollen künftig an deutschen Universitäten ausgebildet werden, so die Empfehlung des Wissenschaftsrates. An der Universität Osnabrück startet zum Wintersemester das bundesweit erste universitäre Weiterbildungsprogramm für Imame in deutscher Sprache. Über 80 Interessenten haben sich gemeldet. 30 konnten heute (11. Oktober) in Anwesenheit der niedersächsischen Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özkan ihr zweisemestriges Studium aufnehmen. Zur Pressemeldung hier
Grußwort der Vizepräsidentin der Universität Osnabrück Frau Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke hier
daapd-Interview: Akademische Imam-Fortbildung kommt gut an
dapd, 26.12.2010
Imame weiterbilden: Uni übernimmt bundesweit Vorreiterrolle
Unizeit 2010/4
ZIELKE: Die Imamausbildung in Deutschland sorgt für mehr Vertrauen in der Gesellschaft
FDP-News (fdp-nds.de), 08.12.2010
Lob für Imam-Ausbildung in Osnabrück
Neue Osnabrücker Zeitung, 08.12.2010
Die neuen Imame kommen
Zeit-Online, 14.10.2010
Der Staat sollte Imame mitfinanzieren
Rheinischer Merkur, 14.10.2010
Bülent Uçar ve Uyum Imamlari
ZamanAvrupa, 19.10.2010
Prof. Bülent Uçar’in cevabi
ZamanAvrupa, 22.10.2010
Njemacka: U Osnabrücku otvoren Institut za islamske studije
Rijaset.ba, 26.10.2010
Ein traditioneller Gelehrter stellt sich der Moderne: Religion(spädagogik) und Wissenschaft, Menschenrechte und Philosophie aus der Sicht von Said Nursi, am 08./09. November 2010 an der Universität Osnabrück.
Programminformationen und Details zur Anmeldung
Almanya’da Bediüzzaman Sempozyumu
DostTV, 01.11.2010
Weichenstellung für strukturelle Integration des Islam
Osnabrücker Sontagszeitung, 07.11.2010
Türkische Süßigkeiten für Pistorius
Neue Osnabrücker Zeitung, 12.11.2010
Ungebrochenes Interesse
Islamische Zeitung, 15.11.2010
Osnabrück Üniversitesi Vefatinin 50. Yilinda Bediüzzaman Sempozyumu
Vakif Bülten, Yil 3, Sayi 9 - 2011
Eröffnungsrede von Prof. Dr. Bülent Ucar
ACHTUNG!
Raumänderung: Aufgrund der aktuell zu erwartenden hohen Teilnehmerzahl findet die Tagung außerplanmäßig an beiden Tagen in der OsnabrückHalle - am Montag im "Niedersachsensaal" und am Dienstag im Saal "Osnabrücker Land"- statt.
OsnabrückHalle:
- Informationen zur Anfahrt
- Lageplan
Nach Sarrazin und vor dem Beginn der universitären Imam-Ausbildung in Deutschland: Prof. Dr. Rauf Ceylan, Religionswissenschaftler an der Universität Osnabrück und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit laden zum Runden Tisch mit Experten am 7. Oktober an der Universität Osnabrück. Beginn ist um 16.30 Uhr im Juridicum, Heger-Tor-Wall 14, Raum 22/215.
Nach den vergangenen Wochen, die von der hitzigen Debatte um Thilo Sarrazins umstrittene Thesen geprägt waren, ist es wieder Zeit, über konstruktive Inhalte zu reden. Dafür bietet die an der Universität Osnabrück geplante Imamausbildung und der Besuch eines hohen muslimischen Geistlichen aus Indonesien die ideale Gelegenheit.
Ahmad Mustofa Bisri, bekannt als »Gus Mus«, der im Rahmen einer mehrwöchigen Europareise auch mit dem dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard zusammentreffen wird, setzt sich als Vorstandsmitglied im größten Islamverband der Welt (NU) für einen friedvollen Islam ein und wirbt für Toleranz und Verständigung. Namhafte Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivil-Gesellschaft werden über die TV-Serie »Ozean der Offenbarung« diskutieren, die Gus Mus und die LibForAll Foundation, mitbegründet vom ehemaligen indonesischen Präsidenten Wahid, zur Förderung dieses Anliegens produziert haben.
Um die Rolle der muslimischen Frauen in den Moscheegemeinden geht es auf dieser Tagung, die das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien der Universität Osnabrück gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Osnabrück durchführt. Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesamtfür Migration und Flüchtlinge.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.
Pressemitteilung zur Tagung finden Sie hier
Am 14./15. Juni 2010 fand in Berlin eine Tagung zum Thema "Imame und Moschegemeinden im Integrationsprozess" statt. Die Organisatoren dieser Kooperationsveranstaltung waren das Zentrum für interkulturelle Islam-Studien an der Universität Osnabrück (ZIIS) und die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).
Imamausbildung in Deutschland: "Neues Kapitel der Integration" (Bericht von Danja Bergmann, KAS)
Das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien der Universität Osnabrück hat gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern und dem Niedersächsischen Innenministerium vom 25. bis zum 27. Februar eine Internationale Tagung zum Thema "Imamausbildung in Deutschland" ausgerichtet. Zu Beginn informierten die Veranstalter über die Inhalte der Tagung.
Die Einführung von islamischem Religionsunterricht in deutschen Schulen ist ein wichtiger Beitrag zur Integration. Diesen Aspekt betonte der nordrhein-westfälische Staatssekretär Günter Winands in seiner Rede zur Eröffnung einer interdisziplinären Tagung mit dem Titel „Islamischer Religionsunterricht in Deutschland. Fachdidaktische Konzeptionen: Ausgangslage, Erwartungen und Ziele“. Die zweitägige Fachkonferenz wurde gemeinsam von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Zentrum für Interkulturelle Islamstudien der Universität Osnabrück mit Unterstützung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgerichtet.Erste Eindrücke zur Fachkonferenz Islamischer RU an der Universität Osnabrück


Die Universität Osnabrück bietet ab dem Wintersemester 2012/13 den Bachelorstudiengang „Islamische Theologie“ sowie den grundständigen Teilstudiengang „Islamische Religion“ (Lehramt) an.
Einzelheiten finden Sie hier.
"Dschihadistischer Salafismus - Radikalisierung einer Minderheit"
Einzelheiten zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.
Titel der Tagung: "Islamische Seelsorge zwischen Herkunft und Zukunft: Von der theologischen Grundlegung zur konkreten Praxis in Deutschland".
Weitere Informationen werden u.a. auf unserer Homepage bekannt gegeben.
Einzelheiten zu den Vorträgen finden Sie hier.
Die neue Besucher adresse lautet:
Kamp 46/47
D-49074 Osnabrück
Einzelheiten finden Sie hier.
Der Lesezirkel (arab. halqa, pl. halaqat) ist die älteste Form der Wissensübermittlung in der islamischen Tradition, die als solche zum ersten mal überhaupt auf universitärer Ebene in Deutschland an der Universität Osnabrück stattfindet.
Mehr informationen hier

Mehr Informationen hier
Besuch bei Weiterbildungskurs für muslimische Seelsorger an der Uni Osnabrück
NZZ, 22.12.2011
Weiterlesen hier
Neu Ausgabe der Zeitschrift "Hikma"
(10/2011)
Nähere Informationen finden Sie auf der
Web-Seite der "Hikma"
Plakat hier
Die Zeit, 14.04.2011
Publikation des Auswärtigen Amts hier
Das Programm der Veranstaltung hier
Tagungsprogramm

Informationen hier
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„Der stets größere Gott“ - Gottesvorstellungen in Christentum und Islam

Informationen hier
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Die Gülen-Bewegung

Informationen hier
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Der utopische Roman "Das Land der Bienen"

Informationen hier
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Religiöse Bildung im Dialog zwischen Christen und Muslimen

Informationen hier
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Islamische Religionspädagogik zwischen authentischer Selbstverortung und dialogischer Öffnung
Informationen hier
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Information hier
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Informationen hier
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Informationen hier
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Imamausbildung in Deutschland

Informationen hier
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Informationen hier
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Informationen hier
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Mein Islambuch 3 (Lehrmaterialien)

Informationen hier
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Informationen hier
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Informationen hier
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Bismillah - Islam verstehen (5)

Informationen hier
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Ein Blick in den Islam

Informationen hier
· Enormer Bedarf an deutschsprachigen Imamen
· Bülent Ucar: Schlichter und Korangelehrter
· Inschallah gegen den Fundamentalismus
· IZ-Begegnung" mit Prof. Bülent Ucar: "Rückkopplung an die Religionsgemeinschaft"
· Interview mit Bülent Ucar: "Furcht vor einem verordneten Staatsislam"
· Theologe Bülent Ucar: "Islamischer Calvinismus"
· "Es ist an der Zeit" - über die Ausbildung von Imamen an deutschen Universitäten
Wintersemester 2011/2012
Das Islamische Erbe Europas
Programm
Sommersemester 2011:
50 Jahre muslimische Arbeitsmigration – Gehört der Islam zu Deutschland?
Programm
Wintersemester 2010/2011:
Muslime und islamische Organisationen in Deutschland - zwischen Relativismus und Fundamentalismus
Sommersemester 2010:
Muslime und Diaspora: Interdisziplinäre Forschungsfragen und -perspektiven zum Islam im 21. Jahrhundert
Programm
Wintersemester 2009/2010:
Islam in europäischer Perspektive: Die Muslime in säkularen und multireligiösen Gesellschaften
Sommersemester 2009:
Islam in Deutschland zwischen Anspruch und Tradition: Selbstwahrnehmungen und Außensichten (II)
Wintersemester 2008/2009:
Islam in Deutschland zwischen Anspruch und Tradition: Selbstwahrnehmungen und Außensichten (I)




















