IIT - Innovation In Tradition


Seit seiner Gründung im Jahre 2008, zielte das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) als die universitäre Vorläufereinrichtung des heutigen Instituts für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück darauf, optimale Voraussetzungen zur Etablierung eines Instituts für Islamische Theologie zu schaffen. Mit der Gründung des ZIIS wurde die Forschung zu Beziehungen der abrahamischen Religionen und die Rückbindung der Theologien an ihre (religions-)pädagogische Vermittlung unter Einbezug von Studien zu interreligiösen Grundlagen der Religionspädagogik sowie der Migrationsforschung institutionalisiert. Dies wird das Institut für Islamische Theologie in der Zukunft übernehmen und weiterhin fortführen. Die Aufgaben des neuen Instituts bestehen u.A. in folgenden Bereichen:
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Interdisziplinäre Vernetzung
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Organisation der Lehre und Forschung im Fach „Islamische Religionspädagogik“, der kommenden Fächer „Islamische Theologie“ und „Islamische Religion“ sowie der universitären Weiterbildung von Imamen
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Bildung von Forschungsschwerpunkten
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Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
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Aufbau des Instituts für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück.

Dem Master-Erweiterungsstudiengang Islamische Religionspädagogik werden mit dem Wintersemester 2012/13 zwei Studiengänge angeschlossen. Die Universität Osnabrück wird als erste deutsche Universität Islamische Theologie (Monofach) und Islamische Religion (Lehramt) als grundständige Studiengänge einführen. Das Lehramtsfach Islamische Religion wird als Zweitfach den Fächern Katholische und Evangelische Religion gleichgestellt. Islamische Religionspädagogik wird weiterhin als Master-Studiengang Studierenden bzw. Absolventen des Lehramts in einem viersemestrigen Studium die Möglichkeit bieten, die notwendigen Kompetenzen zum Unterrichten des dritten Erweiterungsfaches „Islamischer Religionsunterricht“ zu erwerben.
Prof. Dr. Rauf Ceylan traf den US-Botschafter Philip D. Murphy in der Villa Horion in Düsseldorf bei seiner Abschiedstour.
Ceylan hatte Mr Murphy bei seinem Amtsantritt in 2009 bei einem Iftar-Essen kennen gelernt und hat bei mehreren seiner Expertenrunden zu Islamthemen teilgenommen. Entsprechend der konstruktiven Islampolitik von Barack Obama in den USA engagierte sich der Botschafter intensiv mit Themen wie Migration, Muslime und interkulturellen/-religiösen Dialog. Mr Murphy beendet am. 1. Juli seine Dienstzeit in Deutschland.
Das Institut für islamische Theologie in Osnabrück wünscht Mr Murphy alles Gute für seine weitere Karierre.
Der gemeinsame Besuch des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff und des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül am 20. September 2011 am Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück markiert eine große Ehre und Auszeichnung für das Zentrum und die Universität. Bereits Wochen zuvor wurde dem Besuch entgegengefiebert, demonstriert er doch die hohe internationale Wertschätzung und Anerkennung der wissenschaftlichen Ausbildung von islamischen Religionspädagog/innen und Theolog/innen, der Imamweiterbildung sowie der universitären Verankerung der Islamischen Theologie als Wissenschaftsdisziplin in Osnabrück.
Das IIT ist hoch erfreut eine Sonderpublikation zu diesem hohen Besuch, mit Reden und Impressionen der interessierten Öffentlichkeit nun präsentieren zu können. Diese Publikation findet sich hier
Das IIT lädt zum Tag der offenen Tür ein. Die Interessierten bekommen die Möglichkeit an "Schnupperlehrveranstaltungen" in den Disziplinen der Islamischen Theologie 'Aqida, Tafsir, Hadith, Sira sowie in den interdsiziplinären Wissenschaftszweigen wie Religionssoziologie teilzunehmen und sich über das Studienangebot am IIT zu informieren.

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Das Institut für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück wird im laufenden Sommersemester durch eine Gastprofessur von Ass. Prof. Dr. Jusuf Salih bereichert. Neben einer Einführungsveranstaltung zu den Glaubensgrundlagen des Islam wird der aus Mazedonien stammende Wissenschaftler weitere Veranstaltungen für Studierende und Doktoranden anbieten. Ermöglicht wird dies durch die finanzielle Unterstützung des Graduiertenkollegs Islamische Theologie der Stiftung Mercator.
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Prof. Dr Bülent Ucar hat am 7. Mai 2013 an der letzten DIK der 17. Legislaturperiode unter Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich teilgenommen. Als Experte für das Fachgebiet Islamische Religionspädagogik / Islamische Theologie als akademische Disziplin an deutschen Hochschulen ist es seine bereits dritte Teilnahme an der Islamkonferenz.
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Als Teilnehmer der Jungen Islam Konferenz (JIK) stellte Bilal Erkin, Mitarbeiter und Doktorand am IIT, am 7. Mai 2013 zusammen mit anderen Teilnehmer(inne)n die Empfehlungen der JIK für die Fortführung der Deutsche Islam Konferenz (DIK) vor.
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Das Institut für Islamische Theologie bietet ab dem Wintersemester 2012/13 nunmehr drei Studiengänge, von denen die beiden neuen Studiengänge Islamische Theologie (B.A.) und Islamische Religion (Bildung, Erziehung und Unterricht - B.A.) grundständig sind. Sie sind an einem der beiden Studiengänge des IIT interessiert und haben einige Fragen offen? Um Ihnen die Suche nach Ihrer Antwort zu erleichtern, haben wir die häufig gestellten Fragen festgehalten und diese bereits beantwortet.
Zu den FAQs hier
Natürlich können Sie sich weiterhin gerne mit uns in Verbindung setzen. Unsere Studienberatung ist folgendermaßen zu erreichen:
Yilmaz Gümüs (Studienberater)
Jörg Ballnus (Vertretung)
Esnaf Begic (Vertretung)
Wir blicken auf eine erfolgreiche Mawlid-Veranstaltung der Fachschaft des IIT, die in Kooperation mit DITIB Niedersachsen/ Bremen, der SCHURA Niedersachsen und den Osnabrücker Moscheegemeinden organisiert und durchgeführt wurde. Als IIT danken wir unserer Fachschaft, unseren beteiligten Studierenden, dem Vorsitzenden des DITIB Niedersachsen/ Bremen, Herrn Yilmaz Kilic und der SCHURA Niedersachsen, Herrn Avni Altiner, den Osnabrücker Moscheegemeinden, unserem Haupreferenten Herrn Dr. Mahmud Kellner, der Ilahi-Gruppe der bosnischen Moschee und allen Gästen aus Nah und Fern aus tiefem Herzen.Impressionen hier

Prof. Dr. Rauf Ceylan nahm im Februar 2013 am von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) organisierten Workshop Muslim Engagement for State and Society in Istanbul teil.
Vor Ort berichtete Prof. Ceylan über die aktuellen Entwicklungen am Institut für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück. Zusammen mit Dr. Hamurcu und Journalisten wurde in einem längeren Gespräch über die Rolle der türkischen Imame in Deutschland diskutiert.
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Am 11. und 12. März kamen rund 80 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis an der Universität Osnabrück zusammen, um das Thema der religiösen Früherziehung aus der Perspektive von Judentum, Christentum und Islam zu beleuchten. In insgesamt 12 Workshops und 5 Vorträgen konnten die Teilnehmer die verschiedene Facetten frühkindlicher Erziehung innerhalb der Familie, der religiösen Gemeinden und Erziehungseinrichtungen mit Fachvertretern vertiefen. Diese Tagung zur frühkindlichen Bildung ist in Kooperation der Institute für Evangelische Theologie und Islamische Theologie der Universität Osnabrück durchgeführt worden.
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Zwei Mitarbeiter des Instituts für Islamische Theologie, Dr. Fatih Ermis und Dr. Jens Bakker, führten im Auftrag des Instituts und auf Einladung der Universität für Religionswissenschaft (Danešgah-e Adyan wa Mazaheb) in Ghom vom 14. bis 22. Februar 2013 eine Dienstreise nach Iran durch, deren Ziel darin bestand, mögliche wissenschaftliche Kooperationspartner kennen zu lernen.
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Forschungskolloquium zum Thema:
Religiöse Normen in der Moderne - Innovation in Tradition
In Kooperation mit dem Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum
Das Institut für Islamische Theologie hat vom 18. bis zum 20.02.2013 ein Forschungskolloquium auf Norderney durchgeführt, um aktuelle Forschungsfragen der Post-Doc Gruppen sowie Aufgaben der islamischen Theologie in Deutschland zu erörtern.
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Frau Heike Fischer, Präsidentin der Polizeidirektion Osnabrück und Frau Sabina Ortland, Dialogbeauftragte der Polizeidirektion Osnabrück, besuchten am 06. Februar 2013 das Institut für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück. Empfangen wurden sie vom Direktor des IIT, Herrn Prof. Dr. Bülent Ucar. In einem längeren Gespräch wurde die bisherige Zusammenarbeit beider Institutionen analysiert und die Möglichkeit weiterer gemeinsamer Aktivitäten erörtert. Neben der im Jahr 2012 erfolgreich durchgeführten Fortbildung für das Personal der Polizeidirektion Osnabrück durch die Mitarbeiter des IIT soll es noch im Jahr 2013 weitere gemeinsame Projekte geben.

Salafismus ist ein Thema, das seit geraumer Zeit die Diskussionen rund um den Islam und die Muslime in Deutschland mitprägt. Als eine wenig bekannte und kaum erforschte Gruppierung werden Salafisten generell als eine Bedrohung für Staat und Gesellschaft betrachtet. Das IIT nahm dies zum Anlass, um dieses brisante Thema im Rahmen einer Tagung auf akademischer Ebene aufzugreifen und darüber zu diskutieren.
Das IIT blickt auf eine erfolgreiche Konferenz zurück, die durch ihren wissenschaftlich-kritischen Ansatz zur differenzierten Betrachtung des Phänomens und dessen Wahrnehmung beigetragen hat.
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Grusswort von Prof. Dr. B. Ucar >>
Das Islamische Recht nimmt als eine klassische islamische Wissenschaft sowohl in der islamisch-theologischen Forschung als auch im religiösen Alltag der Muslime eine zentrale Rolle ein. Im Rahmen der sich neu etablierenden universitären Wissenschaftsdisziplin Islamische Theologie stellen sich vor diesem Hintergrund grundlegende Fragen auf theoretischer und praktischer Ebene. Infolgedessen beschäftigte sich der Workshop mit zentralen Fragestellungen, die sich den Grundbegriffen, Grundlagen sowie gegenwärtigen religionspraktischen Herausforderungen des Islamischen Rechts widmen. Der Workshop ist in Zusammenarbeit mit dem Graduiertenkolleg Islamische Theologie der Mercatorstiftung und dem Zentrum für islamische Theologie der Universität Tübingen durchgeführt worden.
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Am 14.12.2012 weilten Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Lehrkräfte des indonesischen Ministeriums für religiöse Angelegenheiten (Departemen Agama Islam) am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück.
Die Gäste erhielten in einem Vortrag Einsicht in die jüngsten Entwicklungen des neugegründeten Instituts und seiner Arbeitsbereiche.
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Am 20.12.2012 empfing das IIT mit dem Attaché für Religiöse Dienste des Generalkonsulats der Türkischen Republik, Abdullah Gümüssoy, einen wichtigen Gast.
Anlässlich der Eröffnung des Instituts für Islamische Theologie Ende Oktober gratulierte Gümüssoy dem Direktor des IIT, Prof. Dr. Bülent Uçar, und wies auf die Bedeutung der Einführung der Islamischen Theologie an den Universitäten und des bekenntnisorientierten Islamischen Religionsunterrichts an deutschen Schulen hin.
In Begleitung mit dem Imam der Osnabrücker DITIB-Gemeinde, Hasan Agirbas, besuchte Gümüssoy eine Lehrveranstaltung und unterhielt sich mit dem Dozenten und Studierenden.
Die gute Zusammenarbeit der Polizeidirektion Osnabrück mit der Universität Osnabrück bestätigte sich auch bei der Fortbildungsveranstaltung für Polizei-MitarbeiterInnnen des Fachbereiches Ausländerextremismus unter der Überschrift „Dialog mit Muslimen“, die 2012 stattgefunden hat.Die Dialogbeauftragte der Polizeidirektion Osnabrück, Sabina Ortland, initiierte hierbei den Besuch einer bosnischen Moschee für die Seminarteilnehmer. Zu der Fortbildung konnten als Dozenten der islamische Theologe Herr Esnaf Begic und Sozialpädagoge Herr Moussa Al-Diaw, die als wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Islamische Theologie (IIT) an der Universität Osnabrück tätig sind, gewonnen werden. Durch ihren engagierten Einsatz konnten vielfältige Aspekte der Strukturen des Islam beleuchtet sowie tiefgreifende Informationen über den Salafismus und andere extreme Erscheinungsformen des Islam gewonnen werden.
Herr Prof. Bülent Ucar, der Direktor des IIT hat mit seinem Institut bundesweit eine Vorreiterrolle bei der Imamausbildung eingenommen.

Vier Monate haben sechzig Jungen aus fünf Düsseldorfer Schulen das Impulsmotto "Ibrahim trifft Abraham" mit viel Phantasie und Engagement bearbeitet. Am Ende stand jeweils ein Aktionsvorschlag, der als Wettbewerbsbeitrag eingereicht wurde. Die Gewinnergruppe aus der Realschule Florastraße (Düsseldorf) überzeugte die Jury einstimmig mit ihrem interreligiösen Flashmob, der bereits am 08.12 2012 erfolgreich umgesetzt werden konnte. Die Preise, darunter zwei hochwertige Motorroller von Peugeot, übergab die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, am 12.12.2012 in Düsseldorf. An der feierlichen Preisverleihung, die von Fatih Cevikkollu humorvoll eröffnet wurde, nahmen mehr als 130 Peronen teil. Das Projekt wird von dem Islamwissenschaftler Dr. Michael Kiefer geleitet, der am Zentrum für Islamische Theologie als Postdoc zu Fragen des interreligiösen Dialogs forscht.
Die Ebru- und Kalligraphie-Ausstellung des Künstlers Dr. Hicabi Gülgen war im Oktober/November 2012 in den Räumlichkeiten des Instituts für Islamische Theologie zu besichtigen.
Ein Einblick in die Kunst von Dr. Hicabi Gülgen (Video)

Am 15.10.2012 waren Prof. Dr. Cinar und Dr. Salama als Vertreter des Instituts für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück zu Gast bei dem Großscheich der Al-Azhar-Universität, einer der ältesten und bedeutendsten islamischen Lehrinstitutionen weltweit. In einem sehr aufgeschlossenen Gespräch zeigte seine Eminenz, der Großscheich Prof. Ahmad Mohammad al-Tayyeb, seine Hochachtung und Begrüßung des langjährigen Engagements des Osnabrücker Instituts und betonte: „Ihre Arbeit verkörpert unseren Wunsch, dass die Muslime Europas im Bereich der Islamischen Theologie ihren eigenen Weg einschlagen können.“
Nach insgesamt 2,5 Jahren geleisteter Vorarbeit ist Ergebnis der Gespräche und Verhandlungen mit dem Großscheich und seinem Berater Prof. Mahmoud Al-Azab vor Ort, dass die Studierenden des Osnabrücker Instituts die arabische Sprache am Zentrum für Arabisch der Al-Azhar als Fremd- und islamtheologische Sprache erlernen können, wobei seine Eminenz für diesen Zweck bis zu drei Stipendien zugesprochen hat.
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Unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Rauf Ceylan ist das Arbeitsheft „Bismillah 1/2" in der Werkreihe „Wir entdecken den Islam“ von Autorinnen Fahimah Ulfat und Annett Abdel-Rahman fertiggestellt worden. Die beiden Autorinnen stellten früher auch das Arbeitsheft „Bismillah 3“ fertig. Dieses von Prof. Ceylan herausgegebene Schülermaterial ist konzipiert für den bekenntnisorientierten Islamischen Religionsunterricht und bietet eine Fülle an handlungsorientierten Aufgaben und Methoden, um schülergerecht und lebensnah verschiedene Aspekte der islamischen Religion zu vermitteln. Es ist ein Arbeitsmaterial für die Schüler und eine wertvolle Hilfe für den Lehrer. Die Arbeitshefte sind in allen Bundesländern zugelassen und richten sich nach den entsprechenden Kerncurricula für Islamischen Religionsunterricht.
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Im Rahmen der 4. IDIZEM Dialog-Preise erhielt Prof. Dr. Bülent Uçar in der Kategorie "Interreligiöser Dialog" den diesjährigen IDIZEM Dialog-Preis.Einzelheiten und Impressionen >>

Am 30.10.2012 wurde im Beisein der niedersächsischen Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und zahlreicher Ehrengäste aus dem In- und Ausland an der Universität Osnabrück das bundesweit größte Institut für Islamische Theologie (IIT) im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses eröffnet. Das IIT bildet gemeinsam mit dem Zentrum für Islamische Theologie in Münster eines der vier Zentren, die von der Bundesregierung gefördert werden.
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Die Deutsche Botschaft in Duschanbe und die Friedrich-Ebert-Stiftung haben vom 29.10. bis zum 01.11.2012 in der tadschikischen Hauptstadt ein Seminar zu den Perspektiven der religiösen Bildung und Erziehung an staatlichen Schulen Tadschikistans durchgeführt. In Kooperation mit der Deutschen Botschaft in Duschanbe und der Friedrich-Ebert-Stiftung ist das Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück durch Jörg Ballnus vertreten worden. Weiterhin nahmen Prof. Dr. Peter Graf sowie Frau Fahima Ulfat (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) am Seminar teil.
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Zum Start des Wintersemesters wurden mit Prof. Dr. Abdurrahim Kozali und Priv. Doz. Dr. Hüseyin Ilker Çinar zwei kompetente islamische Theologen für die Kernfächer »Fiqh-Islamisches Recht und Glaubenspraxis« sowie »Tafsir-Koranexegese« an die Universität Osnabrück berufen. Der von Schura und Ditib getragene konfessorische Beirat hat die Entscheidung im Konsens positiv beurteilt. Die Berufung beider Wissenschaftler erfolgt für fünf Jahre.
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Das ZIIS hat in Kooperation mit der Universität Tübingen seine diesjährige Summer School 2012 vom 01. bis 05. Oktober in Granada (Andalusien - Spanien) erfolgreich veranstaltet. Das Thema lautete: "Islamische Gelehrsamkeit auf europäischem Boden am Beispiel Andalusiens".

Tagungsbericht und Impressionen hier
Zeitungsbericht hier
Einzelheiten und Programm hier

Mit dem Wintersemester 2012/2013 erwartet unsere Erstsemester ein Neuanfang. Die beiden Studiengänge Islamische Theologie (B.A./Monofach) und Islamische Religion (Lehramt) öffnen ihre Tore. Begleitend finden zwei Veranstaltungsreihen statt. Vom 08. bis zum 18. Oktober findet die Arabische Propädeutik statt. Diese fakultative Veranstaltung ist an jene Studierenden gerichtet, die keine Kenntnisse der arabischen Sprache haben. Begleitet wird die Propädeutik von den Orientierungstagen.
Informationen zu Zeit und Ort finden sie hier:
Orientierungstage
Propädeutik

Am Mittwoch, den 12. September begrüßte das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) die Imame der Osnabrücker Moscheevereine. Die Imame zeigten sich sehr beeindruckt von den neuen Räumlichkeiten am Kamp und gratulierten Prof. Dr. Ucar und Prof. Dr. Kozali zu den erfolgreichen Entwicklungen in der Vergangenheit sowie der bevorstehenden offiziellen Eröffnung des Instituts für Islamische Theologie (IIT) an der Universität Osnabrück.
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Die internationale Fachtagung „Alevitentum in Deutschland – Geschichte erforschen, Gegenwart gestalten“ fand vom 3. bis 4. September 2012 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin statt und wurde vom Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) der Universität Osnabrück in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) organisiert. Die Fachkonferenz wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
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Tagungsprogramm hier
Nach intensiven organisatorischen, strukturellen und inhaltlichen Vorarbeiten und der Entscheidung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahr 2010, ist es nun endlich soweit: Entsprechend den Empfehlungen des Wissenschaftsrates aus dem Januar 2010 wird an der Universität Osnabrück mit dem Start des kommenden Wintersemesters der Studiengang „Islamische Theologie“ angeboten. Er ist von der bekenntnisneutralen Islamwissenschaft abzugrenzen und basiert auf dem islamischen Glaubensbekenntnis.
Das Kernstück des Studienangebots der Islamischen Theologie bilden alle relevanten islamischen Wissenschaftsdisziplinen (al-'ulum al-islamiyya), denen jeweils eine Professur zugeordnet ist und in denen den Studentinnen und Studenten vertieftes fachliches und methodisches Wissen vermittelt wird. Dem Themengeflecht des Islamischen Rechts (Fiqh) mit seinen inhaltlich-methodischen Bezug- und Einflussnahmen auf die anderen theologischen Kerndisziplinen wird dabei besondere Priorität eingeräumt. Fortsetzung des Artikels >>
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Als erste Universität in Deutschland bietet die Universität Osnabrück mit dem kommenden Wintersemester 2012/13 Lehramtsstudenten die Möglichkeit, das Unterrichtsfach „Islamische Religion“ (Bachelor „Bildung, Erziehung, Unterricht“) als reguläres zweites Unterrichtsfach zu studieren. Bisher konnte nur „Islamische Religionspädagogik“ als Master-Erweiterungsfach belegt werden. Die Einrichtung des neuen Studiengangs besitzt vor dem Hintergrund des Beschlusses, islamischen Religionsunterricht in Niedersachsen nach den Vorgaben des Grundgesetzes an öffentlichen Schulen einzurichten, eine umso größere Bedeutung, da der Bedarf an akademisch ausgebildeten Lehrkräften damit noch weiter ansteigen wird. Die neuen Entwicklungen sind Meilensteine auf dem Weg, zukünftig auch muslimischen Schülerinnen und Schülern ihren grundgesetzlich garantierten Anspruch (Art. 7 Abs. 3 GG) auf einen bekenntnisorientierten Unterricht zu gewähren.
Das im Aufbau befindliche Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück wird mit sieben Professuren das größte seiner Art in Deutschland sein. Bereits Anfang des Jahres konnte mit Vertretern der Landesverbände „Schura Niedersachsen“ und „Ditib Niedersachsen“ ein theologischer Beirat gegründet werden.
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Prof. Dr. Bülent Ucar und Landesrabbiner Jonah Sievers führten gemeinsam eine Lehrveranstaltung an der Universität Oldenburg zum Thema „Jüdisches und islamisches Recht im Vergleich“ durch. Behandelt wurden u.a. Ursprung, Geschichte, Rechtsquellen, Methodologie, unterschiedliche Rechtsauffassungen sowie die Glaubens- und Pflichtenlehre der beiden Religionen. Die komparativ angelegte Veranstaltung fand in der Oldenburger Synagoge statt und bot den Studierenden einen Überblick über wesentliche Grundlagen, Unterschiede, Parallelen und Gemeinsamkeiten der jüdischen und islamischen Rechtslehre. Vor Ort bestand die Möglichkeit, den beiden Rechtsexperten z.B. über das komplexe Gebiet der Verwirklichung von Rechtsregelungen in privaten und öffentlichen Lebensbereichen Fragen zu stellen.

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Und dann kam der erste Tag von Ramadan, an dem ich den herrlichen Duft und Geschmack des massenhaft gebackenen Ramazan Pide kennenlernte bzw. die langen Schlangen am Abend vor den Bäckereien, das Verkehrschaos mit lautem Gehupe ab spätestens 19 Uhr auf den Straßen, eine in der Luft liegende Spannung, die entladen werden will im Iftar, der hungrig und durstig herbeigesehnt wird... nicht zu vergessen: der Ramdantrommler, der der in den Morgenstunden mit lautem Tamtam seine Runden durch die Straßen zieht, um die Menschen mit seinem Getrommel zum Frühstück zu wecken...
Der ganze Bericht hier
11. Juni 2012 um 19:30 Uhr; Neuer Graben 29 /Schloss; Raum 11/212 (2.OG)
Programm hier
Internationale Wanderungsbewegungen haben dazu geführt, dass sich Millionen muslimischer Migranten außerhalb ihrer Herkunftsländer aufhalten. Allein in Deutschland leben mittlerweile ca. 4,2 Millionen Muslime. Aufgrund des besonderen Verhältnisses von Migration und Religion sind durch diesen Prozess zahlreiche Herausforderungen für die muslimischen Diaspora-Gemeinden entstanden. Vor diesem Hintergrund setzt sich der jetzt im Peter Lang Verlag erschienene Sammelband »Islam und Diaspora. Analysen zum muslimischen Leben in Deutschland« mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven auseinander. Herausgeber ist Prof. Dr. Rauf Ceylan, Religionssoziologe an der Universität Osnabrück.
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Am 11.06.2012 besuchten die Mitglieder des Arbeitskreises „Wissenschaft und Kultur“ des niedersächsischen Landtags die Universität Osnabrück und hier insbesondere das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien. Im Vordergrund standen Gespräche über die Aktivitäten und die Beteiligung des ZIIS bei der Gründung des Instituts für Islamische Theologie sowie der Einrichtung der Studiengänge „Islamische Theologie“ und „Islamische Religion“ an der Universität Osnabrück. Hierbei wurden u.a. auch die integrationspolitischen Dimensionen der Einführung der neuen Studiengänge und die in diesem Rahmen zu erwartenden positiven Effekte erörtert.
Die Mitglieder des Arbeitskreises „Wissenschaft und Kultur“ des niedersächsischen Landtags zeigten sich insbesondere erfreut darüber, dass die Aktivitäten am ZIIS und der Universität Osnabrück nicht nur in Deutschland, sondern auch international auf sehr positive Resonanzen stoßen. Empfangen wurde die Delegation vom Präsidenten der Universität Osnabrück, Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger, und dem Präsidium sowie dem Direktor des ZIIS, Prof. Dr. Bülent Ucar, nebst einer Professorengruppe.

Seelsorge wurde schon seit den Anfängen des Islams gefördert, allerdings hat sich Seelsorge in vielen islamischen Kontexten im Hinblick auf einer theologisch fundierten Institutionalisierung noch nicht etabliert. Die Einführung der islamischen Theologie in die akademische Landschaft Deutschlands bietet einen geeigneten Rahmen für eine konzeptionelle Entfaltung islamischer Ansätze in der Seelsorge.
Fortsetzung des Berichts hier
Programm der Tagung hier
Impressionen hier
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Frau Claudia Dantschke, Leiterin der Arbeitsstelle Islamismus und Ultranationalismus der ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur, spricht am 21. Mai 2012 im Rahmen der Imam-Weiterbildung.
Einzelheiten zu dieser Veranstaltung finden Sie hier

Nach längerer Verhandlung ist es der Universität Osnabrück gelungen, etwa 5000 Bände islamisch-theologischer Literatur von einem Kölner Gelehrten zu erwerben. Die wertvolle Sammlung wird der Grundstock der Bibliothek des künftigen Instituts für Islamische Theologie sein.
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»Wovon wollen wir leben?«, »Wie wollen wir zusammenleben?« und »Wie wollen wir lernen?« – diese Fragen diskutieren seit Sommer 2011 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Rahmen des »Dialogs über die Zukunft Deutschlands«, initiiert von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Ziel ist es, eine gesamtgesellschaftliche Diskussion anzuregen sowie Denkanstöße und Handlungsempfehlungen für die politische Arbeit zu gewinnen. Prof. Dr. Bülent Ucar, Direktor des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück ist Experte in der Arbeitsgruppe »Deutschlands Selbstbild«. >>

Mit der Bildung eines konfessorischen Beirates stellen Vertreter der islamischen Landesverbände und der Universität Osnabrück jetzt die letzte Weiche zur Gründung des bundesweit größten Instituts für Islamische Theologie an einer Hochschule. In einer Kooperationsvereinbarung haben sich die Partner unter Moderation des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur darauf verständigt, die Beteiligung der Muslime bei den Ausbildungs- und Personalfragen Islamischer Theologie analog zu den christlichen Kirchen in Niedersachsen zu vereinbaren.
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Aus Anlass des 900. Todesjahres eines der einflussreichsten islamischen Gelehrten Abu Hamid Muhammad ibn Muhammad al-Ghazali (1058-1111) veranstaltete das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück vom 28. bis 30. Oktober eine Internationale Tagung mit dem Thema »900 Jahre al-Ghazali im Spiegel der islamischen Wissenschaften – Perspektiven für eine Islamische Theologie in Deutschland«.
Der aus Persien stammende Abu Hamid al-Ghazali hinterließ grundlegende Werke, deren Bedeutung die heute lebenden Muslime in ihrem Denken und Handeln nicht unbeeinträchtigt lässt. Er gilt als Verteidiger der »islamischen Orthodoxie« zwischen Verfechtern eines eher esoterischen Verständnisses einerseits sowie eines sich starr an Paragraphen und Vorschriften festhaltenden Islam andererseits.
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Programm hier
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Hoher Besuch an der Universität Osnabrück: Bundespräsident Christian Wulff besuchte heute (20.9.) zusammen mit dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül seine Alma Mater, an der er von 1980 bis 1986 Rechtswissenschaften studierte. Beide Staatsoberhäupter sprachen mit Lehrenden und Studierenden am Zentrum für Interkulturelle Islamstudien über das bundesweit erste Weiterbildungs-programm für Imame, die Islamische Religionspädagogik und Theologie.
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Rede des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff
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Rede des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül
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Video: hier
Bericht zum Besuch auf der offiziellen Webseite des Bundespräsidenten Christian Wulff hier
Bericht zum Besuch auf der offiziellen Webseite des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül hier
Impressionen Teil 1: hier
Impressionen Teil 2: hier
Impressionen Teil 3: hier
Papst Benedikt XVI. hat Im Rahmen seines Deutschlandbesuches Vertreter der muslimischen Gemeinde in Deutschland getroffen. Am zweiten Tag seines Besuchs kam er am Freitagmorgen in Berlin mit 15 Mitgliedern von Verbänden, Mitarbeitern von Hilfsorganisationen und Islam-Lehrern zusammen. Unter ihnen befand sich auch Prof. Dr. Bülent Ucar.
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Die Islamische Religionspädagogik der Universität Osnabrück ist Preisträger im Wettbewerb »365 Orte im Land der Ideen«. Eine 20-köpfige unabhängige Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wissenschaftsmanagern, Journalisten und Politikern wählte aus 2600 Bewerbungen die 365 herausragendsten Beispiele für Zukunftsfähigkeit, Mut, Engagement und Kreativität der Menschen im Land. Die Preisverleihung an die Islamische Religionspädagogik wird am 28. November 2011 erfolgen. »Wir freuen uns und sind stolz, ein "ausgewählter Ort" dieses renommierten Wettbewerbs zu sein«, so Prof. Dr. Bülent Ucar, Leiter des Zentrums für Islamstudien an der Universität Osnabrück. »Die Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit der Weiterbildung für Imame und Seelsorgerinnen deutschlandweit wichtige Pionierarbeit leisten.« Für den erfolgreichen Integrationsprozess der Muslime und des Islam in der Bundesrepublik Deutschland ist es erforderlich, die Kenntnisse des seelsorgerischen und religionspädagogischen Betreuungspersonals über Deutschland zu verbessern. Dabei geht es primär um diejenigen Kompetenzen, die für ein gedeihliches Miteinander in einer religiös-pluralistischen Gesellschaft wichtig sind. Als erste deutsche Hochschule bietet die Universität Osnabrück eine kostenlose Weiterbildung für Imame und muslimische Seelsorgerinnen an.
Projekt für Islamunterricht an der UNI Osnabrück gewann einen Preis
IRIB World Service, 09.02.2011
Ehrung für Islam-Studien in Osnabrück
NOZ, 31.01.2011

Das bundesweit erste universitäre Weiterbildungsprogramm für Imame und Seelsorgerinnen an der Universität Osnabrück wird fortgesetzt. Die niedersächsische Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özkan begrüßte heute (23.9.) in Osnabrück 28 muslimische Studierende aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zum zweiten Kurs. Gleichzeitig erhielten die ersten 30 Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlusszertifikate.
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Die Förderung der niedersächsischen Wissenschaft fällt in diesem Sommer so hoch wie noch nie aus: Entsprechend den Vorschlägen des Landes Niedersachsen hat das Kuratorium der VolkswagenStiftung in seiner heutigen Sitzung über 43 Millionen Euro für Forschungsvorhaben im Rahmen des "Niedersächsischen Vorab" bewilligt.
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Eine Delegation der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag besuchte am Donnerstag, den 18.08.2011 das Zentrum für interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück. Dr. Martin Schwanholz, ein aus dem Landkreis Osnabrück stammender Politiker und Mitglied des Deutschen Bundestages, Frau Aydan Özoguz, ebenfalls Bundestagsabgeordnete und zugleich Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion sowie Herr Frank Henning, ein Vertreter der SPD-Osnabrück wollten sich direkt und vor Ort über die Aktivitäten des ZIIS an der Universität Osnabrück informieren. Empfangen wurden sie von Herrn Prof. Dr. Bülent Ucar, dem Leiter des ZIIS und Lehrstuhlinhaber für islamische Religionspädagogik sowie Herrn Esnaf Begic, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden am ZIIS.
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Osnabrück, Germany — Having given birth to the Protestant Reformation and the current pope, Germany is now at the fore of a broad effort to foster a European theological tradition for a relative newcomer: Islam. Germany's government is granting five of its public universities up to €4 million ($5.7 million) each to develop Islamic theology programs. The Osnabrück experiment, the first German university course of its kind, has gained a great deal of attention. During a recent class, news cameras and reporters circled the students, men dressed neatly in suit jackets and a single row of head-scarved women." [The Wall Street Journal, James Angelos]
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50 Lehrkräfte aus Nordrhein-Westfalen haben am 20. Juli 2011 die unbefristete Unterrichtserlaubnis für das Fach "Islamkunde in deutscher Sprache" erhalten. Die verantwortliche Gruppenleiterin im Schulministerium Frau Ulla Ohlms lobte den Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer. Prof. Dr. Ucar (Universität Osnabrück) war maßgeblich an der Entwicklung des Curriculums für den Zertifikatskurs beteiligt.

Seinen Antrittsbesuch in Osnabrück nutze der neue türkische Generalkonsul Tunca Özçuhadar (Hannover) auch zu intensiven Gesprächen an der Universität Osnabrück. Er informierte sich im Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIIS) über die Islamische Religionspädagogik. Weiterhin stand ein Gespräch im Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) auf dem Programm. Die Gespräche dienten auch der Vorbereitung eines Besuchs des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül an der Universität.
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Mit einer Abschlusstagung »Zur Geschichte und Gegenwart islamischer Wissenschaften« endet morgen (5. Juli) das bundesweit erste universitäre Weiterbildungsprogramm für Imame und Seelsorgerinnen an der Universität Osnabrück. »Wir sind überaus glücklich, dass wir 30 Imamen und Seelsorgerinnen dieses zweisemestrige deutschsprachige Programm anbieten konnten, um ihre Arbeit in den Moscheegemeinden so gut wie möglich zu unterstützen«, resümierte Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke. Und auch Prof. Dr. Bülent Ucar, Leiter des Zentrums für Interkulturelle Islam-Studien (ZIIS), ist außerordentlich zufrieden mit dem Verlauf: »Das Interesse ist ungebrochen. Da haben wir Pionierarbeit in Deutschland geleistet.«
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Anlässlich des Abschlusses des universitären Weiterbildungsprogramms für Imame, Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Religionspädagoginnen und-pädagogen veranstaltete das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück am 04. und 05. Juli 2011 eine Tagung mit dem Titel "Zur Geschichte und Gegenwart der islamischen Wissenschaften". An der Tagung, die auch internationalen Charakter hatte, nahmen Referenten teil, die über die unterschiedlichen Traditionen und Wege in der Entwicklung der islamischen Wissenschaften in verschiedenen muslimischen Kernländern referierten.
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Tagungsprogramm hier

An der Universität Osnabrück sind am Freitag, dem 01. Juli 2011 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die ersten Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück verabschiedet worden. Es handelt sich um die ersten Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs im Bundesland Niedersachsen, die diesen im Vergleich zu anderen Standorten relativ jungen und seit 2007 bestehenden Studiengang abschlossen. Acht Frauen und zwei Männer erwarben während ihres Studiums der Islamischen Religionspädagogik Kompetenzen für die Erteilung des konfessionsgebundenen Islamischen Religionsunterrichts an Grund- und Hauptschulen im Bundesland Niedersachsen, sowie für andere islambezogenen Unterrichtsformen, die in anderen Bundesländern derzeit laufen. Im Beisein der Dekanin des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften an der Universität Osnabrück Frau Prof. Dr. Ingrid Kunze, Herrn Wilfried Gillmann von der Landesschulbehörde Niedersachsen, dem Vorsitzenden des Landesverbands „Schura Niedersachsen“ Herrn Avni Altiner sowie vieler Familienangehörigen der Absolventinnen und Absolventen und zahlreicher anderer Studierender überreichte der Leiter des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück Herr Prof. Dr. Bülent Ucar Abschlusszeugnisse an die neuen Lehrerinnen und Lehrer für den Islamischen Religionsunterricht.
Rede von Frau Dekanin Prof. Dr. Ingrid Kunze hier
Rede von Frau Fahima Ulfat, Absolventin hier
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Am 23. Und 24. Mai fand im Rahmen der universitäreren Weiterbildung der Imame an der Universität Osnabrück eine Exkursion statt, an welcher 31 Imame, Seelsorgerinnen und Seelsorger teilnahmen. Sie besuchten dabei den Niedersächsischen Landtag in Hannover, sowie in Berlin den Bundestag, das Islamische Museum und das Holocaustmahnmal.
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Impressionen

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
Herrn Stefan Schostok und die Mitglieder der Arbeitsgruppe Wissenschaft
und Kultur sowie der Arbeitsgruppe Integration der SPD-Fraktion im
Niedersächsischen Landtag besuchten am Montag, 06. Juni 2011, das
Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität
Osnabrück. In einem einstündigen Gespräch mit dem Leiter des ZIIS Herrn
Prof. Dr. Bülent Ucar und wissenschaftlichen Mitarbeitern am ZIIS
wurden aktuelle gesellschaftspolitische und islambezogene Themen
angesprochen.
Weitere Informationen hier
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Im Rahmen der Imamweiterbildung an der Universität Osnabrück fand am Montag, den 09. Mai 2011 am Zentrum für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück eine Podiumsdiskussion zum Thema "Religiöser Extremismus bei den Kindern Abrahams - Aus der Sicht von Judentum,Christentum und Islam" statt. An der Diskussion nahmen teil: Prof. Dr. Dr. Petar Antes (Universität Hannover), Rabbi Dr. Walter Rothschild (Berlin), Dr. Korkut Bugday (Innenministerium NRW, Düsseldorf) und Dipl.-Päd Moussa Al-Hassan Diaw, M.A. (Universität Osnabrück). Die Veranstaltung leitete Prof. Dr. Bülent Ucar, Leiter ds Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück.
Programm
Im Zuge der Aktivitäten zur Etablierung eines Instituts für „Islamische Theologie“ an den Universitäten Osnabrück und Münster fand am 25.02.2011an der Universität Osnabrück eine Tagung statt, die sich mit der inhaltlichen Ausgestaltung des künftigen Studiengangs der „Islamischen Theologie“ an beiden Universitäten beschäftigte. Die Lehrpläne des neu entstehenden Studiengangs für die B.A.-Phase wurden namhaften islamischen Theologen und Wissenschaftlern aus dem Ausland zur Analyse und Bewertung vorgelegt. Weiterlesen
Tagungsprogramm
Tagungsimpressionen
Die Aktivitäten des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück (ZIIS) im Bereich der Islamischen Theologie werden immer mehr auch außerhalb Deutschlands vernommen. Selbst aus den USA wird verstärkt das Interesse für den neu zu etablierenden Studiengang und das entstehende Institut der Islamischen Theologie gezeigt. Nach dem Besuch der amerikanischen Generalkonsulin Frau Inmi K. Patterson im Dezember letzten Jahres, besuchte wieder ein hochrangiger Vertreter der Administration von US-Präsident Barrack Obama das ZIIS und die Universität Osnabrück. Herr Rashad Hussain, in der Administration des amerikanischen Präsidenten zuständig für die Kontakte mit den islamischen Organisationen und Einrichtungen, Arselan Suleman, Abgesandter des amerikanischen Präsidenten in der OIC, Frau Karen R. Bel, Konsulin für politische und wirtschaftliche Angelegenheiten im US-Generalkonsulat in Hamburg, sowie Herr Heiko Herold, Pressereferent des Generalkonsulats in Hamburg, wollten sich am 10. Februar direkt vor Ort über die Aktivitäten des ZIIS, zur Situation und Lage der muslimischen Gemeinden in Niedersachsen, sowie zur gegenseitigen Zusammenarbeit informieren. In einem längeren Gespräch wurden mit den Gastgebern Informationen zu beidseitigen Arbeitsschwerpunkten ausgetauscht sowie die Möglichkeiten der konkreten Zusammenarbeit erörtert. Insbesondere wurden hier die Austauschprogramme und Studienreisen in die USA für künftige Studenten der Islamischen Theologie an der Universität Osnabrück angesprochen. Herr Hussain zeigte sich begeistert und unterstützte diese Idee.
An niedersächsischen Schulen mit einem hohen Anteil muslimischer Schüler soll islamischer Religionsunterricht zum Regelfach werden. Für die Einführung des Islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Unterrichtsfach an niedersächsischen Schulen seien "die grundsätzlichen Weichen gestellt worden". Die Einführung des Islamischen Religionsunterrichts an weiterführenden Schulen in Niedersachsen wurde im Rahmen eines von der Buhmann-Stiftung veranstalteten Runden Tisches am 14.01.2011 in Hannover diskuttiert.
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Islam soll Regelfach werden
NDR.de, 15.09.2010
Islamunterricht kommt - aber wann?
NDR.de, 17.01.2011
Almanya`da Asagi Saksonya`da muhatap sorunu çözüldü, Islam dersleri yolda
tümgazeteler.com, 18.01.2011
Religion und Gewalt bei muslimischen Jugendlichen
Im Rahmen der Diskussionsreihe »Der Islam in Deutschland – Situation und Perspektiven«, die in diesem Semester an der Universität Osnabrück stattfindet, steht am Montag, 10. Januar, die »Religiosität und Gewalt bei muslimischen Jugendlichen« im Mittelpunkt. Den Impulsvortrag hält der Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen. Die interessierte Öffentlichkeit ist zu der Veranstaltung, die um 19.30 Uhr im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16, beginnt, herzlich eingeladen.
Zum Hintergrund
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Religion in den USA und in Deutschland
Im Rahmen der Diskussionsreihe »Der Islam in Deutschland – Situation und Perspektiven«, die in diesem Semester an der Universität Osnabrück stattfindet, steht am 13. Dezember das Verhältnis zwischen Religion und Staat im Mittelpunkt. Im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16/Kamp, wird es dabei um einen Vergleich zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland gehen. Den Impulsvortrag hält der Politikwissenschaftlicher Dr. Chad Peterson von der US-Botschaft in Berlin. Die interessierte Öffentlichkeit ist zu der Veranstaltung um 19.30 Uhr herzlich eingeladen.
Zum Hintergrund
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Der Islam und Deutschland – Situation und Perspektiven
Öffentliche Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Programms der Imamausbildung zum »Religionsmonitor« der Bertelsmann Stiftung am Zentrum für interkulturelle Islamstudien (ZIIS) an der Universität Osnabrück.
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen europäischen Ländern steht das Thema Islam und muslimische Migranten ganz oben auf der politischen Agenda. Kritiker bemängeln, dass die Debatten häufig ohne empirisch belegbare Fakten geführt werden, in der Regel nur auf Wahrnehmungen und Vorurteilen beruhen. Im Rahmen der Vortragsreihe «Der Islam in Deutschland – Situation und Perspektiven« stellte Dr. Ferdinand Mirbach von der Bertelsmann Stiftung am Montag, 22. November, den »Religionsmonitor« vor, eine religionssoziologisch angelegte, internationale Untersuchung zu Religiosität und Glaube weltweit.
Zum Hintergrund
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Übersicht der Podiumsdiskussionen im Rahmen der IWB für das WS 2010/2011
Die Lehrpläne des künftigen Bachelorstudiums »Islamische Theologie« an der Universität Osnabrück werden in einer Stellungnahme von der theologischen Fakultät der türkischen Uludag-Universität Bursa »grundsätzlich begrüßt«. Das teilten der Dekan Prof. Dr. Ahmet Saim Kilavuz und sein Kollege Dr. Abdurrahim Kozali jetzt bei einem Besuch in Osnabrück mit. Die Uludag-Universität Bursa hat eine der größten theologischen Fakultäten in der Türkei mit rund 100 wissenschaftlichen Mitarbeitern.
»Wir freuen uns sehr, dass die islamischen Theologen aus Bursa unseren Entwurf grundsätzlich bejahen«, so Prof. Dr. Bülent Ucar, Leiter des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück. Die türkischen Kollegen regten eine stärkere Ausrichtung auf die Arabistik an, die die Osnabrücker Theologen nun in das Curriculum einarbeiten wollen.
Die Osnabrücker Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke dankte für die Unterstützung durch eine renommierte theologische Fakultät. »Wir sind auf die fachwissenschaftliche Kompetenz der großen theologischen Fakultäten in der Türkei und den arabischen Ländern beim Aufbau des interdisziplinären Studienprogramms angewiesen.« Weitere Konsultationsveranstaltungen mit islamischen Theologen und Verbänden sind geplant.
Durch ein gemeinsames Graduiertenkolleg für Islamische Theologie will die Stiftung Mercator die Doktorandenausbildung an sechs Universitäten in Osnabrück, Münster, Erlangen-Nürnberg, Frankfurt, Hamburg und Paderborn fördern. Ziel ist es, den akademischen Nachwuchs vor allem für die noch zu etablierenden Zentren für islamische Studien auszubilden.
Mitte Oktober startete an der Universität Osnabrück das bundesweit erste universitäre Weiterbildungsprogramm für Imame in deutscher Sprache. Die Nachricht löste ein internationales Medienecho aus, auch hochrangige Regierungsvertreter informieren sich seitdem vor Ort über das Osnabrücker Modell. Heute (1.12.) war die amerikanische Generalkonsulin Inmi K. Patterson an der Universität zu Gast, um sich über das zweisemestrige Studienprogramm und das künftige Zentrum für Islamstudien zu informieren.
Osnabrück (epd). Das geplante Zentrum für Islamstudien an der Universität Osnabrück braucht nach Ansicht des islamischen Religionspädagogen, Professor Bülent Ucar, die volle Förderung des Bundes. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hatte am Donnerstag in Berlin bekanntgegeben, dass der Bund den Aufbau von Studiengängen für islamische Theologie in Tübingen und Münster/Osnabrück fördern will.
Weiterlesen hier
"Kein Sonderrecht für Muslime"
Islamische Zeitung, 14.07.2010
Bund fördert Islam-Ausbildung in Osnabrück
Neue Osnabrücker Zeitung, 14.10.2010
Deutungshoheit über religiöse Autorität
Qantara.de, 20.10.2010
Muslimische Verbände unterstützen Islam-Zentrum
Dnews.de, 03.11.2010
Auftaktveranstaltung in Anwesenheit der Ministerin Özkan
Imame und islamische Religionslehrer sollen künftig an deutschen Universitäten ausgebildet werden, so die Empfehlung des Wissenschaftsrates. An der Universität Osnabrück startet zum Wintersemester das bundesweit erste universitäre Weiterbildungsprogramm für Imame in deutscher Sprache. Über 80 Interessenten haben sich gemeldet. 30 konnten heute (11. Oktober) in Anwesenheit der niedersächsischen Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özkan ihr zweisemestriges Studium aufnehmen. Zur Pressemeldung hier
Grußwort der Vizepräsidentin der Universität Osnabrück Frau Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke hier
daapd-Interview: Akademische Imam-Fortbildung kommt gut an
dapd, 26.12.2010
Imame weiterbilden: Uni übernimmt bundesweit Vorreiterrolle
Unizeit 2010/4
ZIELKE: Die Imamausbildung in Deutschland sorgt für mehr Vertrauen in der Gesellschaft
FDP-News (fdp-nds.de), 08.12.2010
Lob für Imam-Ausbildung in Osnabrück
Neue Osnabrücker Zeitung, 08.12.2010
Die neuen Imame kommen
Zeit-Online, 14.10.2010
Der Staat sollte Imame mitfinanzieren
Rheinischer Merkur, 14.10.2010
Bülent Uçar ve Uyum Imamlari
ZamanAvrupa, 19.10.2010
Prof. Bülent Uçar’in cevabi
ZamanAvrupa, 22.10.2010
Njemacka: U Osnabrücku otvoren Institut za islamske studije
Rijaset.ba, 26.10.2010
Ein traditioneller Gelehrter stellt sich der Moderne: Religion(spädagogik) und Wissenschaft, Menschenrechte und Philosophie aus der Sicht von Said Nursi, am 08./09. November 2010 an der Universität Osnabrück.
Programminformationen und Details zur Anmeldung
Almanya’da Bediüzzaman Sempozyumu
DostTV, 01.11.2010
Weichenstellung für strukturelle Integration des Islam
Osnabrücker Sontagszeitung, 07.11.2010
Türkische Süßigkeiten für Pistorius
Neue Osnabrücker Zeitung, 12.11.2010
Ungebrochenes Interesse
Islamische Zeitung, 15.11.2010
Osnabrück Üniversitesi Vefatinin 50. Yilinda Bediüzzaman Sempozyumu
Vakif Bülten, Yil 3, Sayi 9 - 2011
Eröffnungsrede von Prof. Dr. Bülent Ucar
ACHTUNG!
Raumänderung: Aufgrund der aktuell zu erwartenden hohen Teilnehmerzahl findet die Tagung außerplanmäßig an beiden Tagen in der OsnabrückHalle - am Montag im "Niedersachsensaal" und am Dienstag im Saal "Osnabrücker Land"- statt.
OsnabrückHalle:
- Informationen zur Anfahrt
- Lageplan
Nach Sarrazin und vor dem Beginn der universitären Imam-Ausbildung in Deutschland: Prof. Dr. Rauf Ceylan, Religionswissenschaftler an der Universität Osnabrück und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit laden zum Runden Tisch mit Experten am 7. Oktober an der Universität Osnabrück. Beginn ist um 16.30 Uhr im Juridicum, Heger-Tor-Wall 14, Raum 22/215.
Nach den vergangenen Wochen, die von der hitzigen Debatte um Thilo Sarrazins umstrittene Thesen geprägt waren, ist es wieder Zeit, über konstruktive Inhalte zu reden. Dafür bietet die an der Universität Osnabrück geplante Imamausbildung und der Besuch eines hohen muslimischen Geistlichen aus Indonesien die ideale Gelegenheit.
Ahmad Mustofa Bisri, bekannt als »Gus Mus«, der im Rahmen einer mehrwöchigen Europareise auch mit dem dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard zusammentreffen wird, setzt sich als Vorstandsmitglied im größten Islamverband der Welt (NU) für einen friedvollen Islam ein und wirbt für Toleranz und Verständigung. Namhafte Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivil-Gesellschaft werden über die TV-Serie »Ozean der Offenbarung« diskutieren, die Gus Mus und die LibForAll Foundation, mitbegründet vom ehemaligen indonesischen Präsidenten Wahid, zur Förderung dieses Anliegens produziert haben.
Um die Rolle der muslimischen Frauen in den Moscheegemeinden geht es auf dieser Tagung, die das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien der Universität Osnabrück gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Osnabrück durchführt. Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesamtfür Migration und Flüchtlinge.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.
Pressemitteilung zur Tagung finden Sie hier
Am 14./15. Juni 2010 fand in Berlin eine Tagung zum Thema "Imame und Moschegemeinden im Integrationsprozess" statt. Die Organisatoren dieser Kooperationsveranstaltung waren das Zentrum für interkulturelle Islam-Studien an der Universität Osnabrück (ZIIS) und die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).
Imamausbildung in Deutschland: "Neues Kapitel der Integration" (Bericht von Danja Bergmann, KAS)
Das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien der Universität Osnabrück hat gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern und dem Niedersächsischen Innenministerium vom 25. bis zum 27. Februar eine Internationale Tagung zum Thema "Imamausbildung in Deutschland" ausgerichtet. Zu Beginn informierten die Veranstalter über die Inhalte der Tagung.
Die Einführung von islamischem Religionsunterricht in deutschen Schulen ist ein wichtiger Beitrag zur Integration. Diesen Aspekt betonte der nordrhein-westfälische Staatssekretär Günter Winands in seiner Rede zur Eröffnung einer interdisziplinären Tagung mit dem Titel „Islamischer Religionsunterricht in Deutschland. Fachdidaktische Konzeptionen: Ausgangslage, Erwartungen und Ziele“. Die zweitägige Fachkonferenz wurde gemeinsam von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Zentrum für Interkulturelle Islamstudien der Universität Osnabrück mit Unterstützung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgerichtet.Erste Eindrücke zur Fachkonferenz Islamischer RU an der Universität Osnabrück

Die einzelnen Themen und Termine der Vorlesungen finden Sie HIER.
Alle kommendenen Sitzungen der Ringvorlesung finden am IIT, im Raum 51/218 statt.
Das IIT stellt sich in einem Informationsflyer vor hier
Hierzu wird ein "Call for Papers" veröffentlicht, der sich an alle Studierenden der Standorte für Islamische Theologie richtet. Die drei besten Papers ermöglichen ihren Autorinnen/Autoren eine Teilnahme an dieser Summer School.

Ausführliche Details und Voraussetzungen zur Teilnahme hier

In der Zeit vom 16. Mai bis zum 28. Juni 2013 wird auf den Gängen des IIT die Werke des Künstlers Ismail Uluocak zu besichtigen sein.
Die Eröffnung durch Aloys Lögering und Sabina Ortland erfolgt am 16. Mai um 18 Uhr in den Räumlichkeiten des IIT.
Im Rahmen der Ausstellung findet am 20. Juni um 18:30 Uhr eine Lesung von Sabina Ortland statt.
Weitere Infos auf dem Plakat hier
Uni Osnabrück Vorreiter für Islamische Religionspädagogik und Theologie in Deutschland
Zum Artikel >>
Die ersten sieben Lehrkräfte dürfen jetzt an niedersächsischen Grundschulen islamischen Religionsunterricht geben. Die Lehrer bekamen ihre Zertifikate überreicht.
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Bauer, Wolfgang Johann
Bausteine des Fiqh - Kernbereiche der Usul al-Fiqh
Quellen und Methodik der Ergründung islamischer Beurteilungen
weitere Informationen >>
Bei Fragen zur Studienberatung kontaktieren Sie bitte:
Yilmaz Gümüs (Studienberater)
Jörg Ballnus (Vertretung)
Esnaf Begic (Vertretung)
Informationen zum Studium:
FAQs hier
Christoph Schulte: "Islamischer Religionsunterricht im Praxistest"
Wochenzeitschrift
CHRIST IN DER GEGENWART
(Nr. 4/2013)
Conference on Ahmad Faruq al-Sirhindi (1564-1624 AD / 1034 AH), on the occasion of the 450th anniversary of his birth
The conference will take place in both English and German. Candidates should send an abstract of their contribution and a short CV to info-iit@uni-osnabrueck.de.
The deadline for the submission of abstracts is: 30th September 2013.
For further information >>
Islamisches Recht und die Herausforderungen moderner Gesellschaften
9-10 Januar 2014 in Tübingen
Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen in Kooperation mit dem Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück
Zum Call for paper >>

Uçar: Wenn die Moscheegemeinden in den Beiräten der Institute nicht angemessen vertreten sind, droht eine Bevormundung des Staates im Gewande der Universitäten.
Zur Meldung >>
© KNA alle Rechte vorbehalten
wissenschaftliche Mitarbeiterin/
wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc)
(Entgeltgruppe 13 TV-L)
befristet für zwei Jahre zu besetzen.
Die Stellen werden aus Mitteln des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) finanziert und sind Bestandteil einer interdisziplinären Nachwuchsgruppe mit dem Titel „Religion, Bildung und Frieden“.
Zur Stellenausschreibung >>
Juniorprofessur für Islamische Literatur und Arabistik
(Bes.Gr. W1 mit Tenure Track)
Juniorprofessur für Islamische Mystik, Philosophie und Glaubenslehre
(Bes.Gr. W1 mit Tenure Track)
Juniorprofessur für Hadith, Sira und Islamische Geschichte
(Bes.Gr. W1 mit Tenure Track)
Zur Stellenausschreibung >>
Kooperationsveranstaltung der Institute für Evangelische Theologie und Islamische Theologie - Universität Osnabrück
12./13. März 2013
Anmeldung erforderlich!
Programmflyer und weitere Details HIER

Der zweite Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz der Universität Vechta wurde an den Pädagogen Prof. Dr. Paul Mecheril vergeben.
Der Osnabrücker Religionssoziologe Prof. Dr. Rauf Ceylan hielt die Laudatio.
Zum Beitrag >>
"Es hilft eben nur Aufklärung"
Ein Porträt über Prof. Dr. Bülent Uçar
Neue Osnabrücker Zeitung, 12.01.2013
Zum Artikel >>

Das Institut für Islamische Theologie IIT ist auf Facebook.
Hier können Sie sich über unsere Aktivitäten und über Neuigkeiten aus den Themenbereichen Wissenschaft, Bildung, Politik und Soziales informieren.
Dazu einfach hier klicken und "liken": www.facebook.com/iit.uos
Vergessen Sie bitte nicht, uns weiterzuempfehlen :-)
Religionen im Gespräch, Hannover, 07.02.2013
weitere Informationen >>

Prof. Dr. Bülent Ucar ist einer der 50 Persönlichkeiten, die das türkische Ministerium für Auslandstürken anlässlich des 50. Jahres des Anwerbeabkommens der Bundesrepublik mit der Türkei in seiner Publikation "50 Jahre, 50 Menschen" vorstellt.
Bülent Ucar >>

"Er ist kein göttliches Wesen, er ist ein Mensch."
Prof. Dr. Rauf Ceylan im Interview >>
Braunschweiger Zeitung, 29.10.2012

Das Institut für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück wurde am 26.10.2012 im Kreise der Mitarbeiter und der Studierenden mit dem Freitagsgebet eröffnet.
Einzelheiten und Impressionen >>
Die neue Besucheradresse lautet:
Kamp 46/47
D-49074 Osnabrück

Einzelheiten finden Sie hier.
Der Lesezirkel (arab. halqa, pl. halaqat) ist die älteste Form der Wissensübermittlung in der islamischen Tradition, die als solche zum ersten mal überhaupt auf universitärer Ebene in Deutschland an der Universität Osnabrück stattfindet.
Mehr informationen hier
Besuch bei Weiterbildungskurs für muslimische Seelsorger an der Uni Osnabrück
NZZ, 22.12.2011
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Die Zeit, 14.04.2011
Publikation des Auswärtigen Amts hier
Informationen hier
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„Der stets größere Gott“ - Gottesvorstellungen in Christentum und Islam
Informationen hier
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Die Gülen-Bewegung
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Der utopische Roman "Das Land der Bienen"
Informationen hier
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Religiöse Bildung im Dialog zwischen Christen und Muslimen
Informationen hier
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Islamische Religionspädagogik zwischen authentischer Selbstverortung und dialogischer Öffnung
Informationen hier
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Die Rolle der Religion im Integrationsprozess

Information hier
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Die islamischen Wissenschaften

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Imame und Frauen in Moscheen im Integrationsprozess. Gemeindepädagogische Perspektiven

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Imamausbildung in Deutschland

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Mein Islambuch 3 (Lehrmaterialien)

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Mein Islambuch

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Mein Islambuch

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Bismillah - Islam verstehen (6)

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Bismillah - Islam verstehen (5)

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Bismillah - Wir entdecken den Islam (3)
Informationen hier
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Bismillah - Wir entdecken den Islam (1/2)
Informationen hier
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EinBick in den Islam 7/8

Informationen hier
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Ein Blick in den Islam

Informationen hier
· Enormer Bedarf an deutschsprachigen Imamen
· Bülent Ucar: Schlichter und Korangelehrter
· Inschallah gegen den Fundamentalismus
· IZ-Begegnung" mit Prof. Bülent Ucar: "Rückkopplung an die Religionsgemeinschaft"
· Interview mit Bülent Ucar: "Furcht vor einem verordneten Staatsislam"
· Theologe Bülent Ucar: "Islamischer Calvinismus"
· "Es ist an der Zeit" - über die Ausbildung von Imamen an deutschen Universitäten
"Forschungstendenzen und zentrale Fragestellungen der Islamischen Theologie"
Programm
Sommersemester 2012
Islamische Ethik in moderner Gesellschaft
Programm
Wintersemester 2011/2012
Das Islamische Erbe Europas
Programm
Sommersemester 2011:
50 Jahre muslimische Arbeitsmigration – Gehört der Islam zu Deutschland?
Programm
Wintersemester 2010/2011:
Muslime und islamische Organisationen in Deutschland - zwischen Relativismus und Fundamentalismus
Programm
Sommersemester 2010:
Muslime und Diaspora: Interdisziplinäre Forschungsfragen und -perspektiven zum Islam im 21. Jahrhundert
Programm
Wintersemester 2009/2010:
Islam in europäischer Perspektive: Die Muslime in säkularen und multireligiösen Gesellschaften
Programm
Sommersemester 2009:
Islam in Deutschland zwischen Anspruch und Tradition: Selbstwahrnehmungen und Außensichten (II)
Programm
Wintersemester 2008/2009:
Islam in Deutschland zwischen Anspruch und Tradition: Selbstwahrnehmungen und Außensichten (I)
Programm























